Freitag, 22. Juni 2012

Mach es noch einmal, Sam

Genau in dem Moment, als ich die Türklingel der Erdgeschosswohnung von Frau C. drückte, hörte ich das Bellen eines Hundes, der zur Tür raste. Doch plötzlich wurde es still. Dann vernahm ich die Stimme einer Frau, die dem Hund einen Befehl gab. „Ab in dein Körbchen“, rief die Frau und sofort nahm ich das Tapsen und Klackern der Hundepfoten mit ihren Krallen wahr. Es hörte sich so an, als ob der Hund tatsächlich die Anordnung seines Frauchens befolgen würde und ins Körbchen wanderte. Doch bald darauf ertönte das gleiche Bellen und ich hörte, wie der Hund erneut zur Tür stürmte. Abermals wurde er von seinem Frauchen, die inzwischen brüllte, auf seinen Platz geschickt. Der Ablauf wiederholte sich noch einige Male: Zurücktapsen, wieder losstürmen und „ab ins Körbchen“. Man sollte hier nicht unerwähnt lassen, dass sich diese Geschichte im Winter abspielte und es schneite. Ich stand immer noch vor der Tür, die nicht durch ein Vordach oder Ähnliches geschützt war. Die Schneeflocken konnten sich ungehindert auf mir niederlassen.
Nachdem das Spielchen im Innern des Hauses kein Ende zu nehmen schien, schellte ich erneut und rief Frau C. zu: „Lassen Sie mich bitte herein, das Hundeproblem können wir dann angehen – dafür bin ich doch da!“
Allerdings ging auch jetzt die Tür nicht sofort auf. Frau C. versuchte noch einmal, ihren Hund zu maßregeln, um ihn wohl in einen Raum zu sperren – jedenfalls hörte ich eine Tür ins Schloss fallen und danach klang das Bellen des Hundes irgendwie „dumpfer“. Endlich, nach einer subjektiv empfundenen Ewigkeit kam Frau C. zur Tür. Nachdem der Schneefall sich innerhalb dieser Ewigkeit auch merklich gesteigert hatte, konnte man auf meinem Kopf inzwischen eine geschlossene Schneedecke erkennen und meine Gesichtszüge ließen sicher keinen Zweifel daran, dass ich mit der Rolle als Schneemann nicht unbedingt glücklich war. Als Frau C. mich und das winterliche Wetter sah, entflog ihr nur eine kurze Feststellung: „Huch, es schneit ja!“
Nachdem ich mich in bester Hundemanier geschüttelt hatte, um den Schnee loszuwerden, konnte ich das Haus betreten und mich dem Problem der Dame widmen, welches sie mit ihrem Parson Russel Terrier Sam hatte. Doch eigentlich brauchte sie es nicht groß zu erläutern, während meines „Winterurlaubs“ vor ihrer Tür konnte ich mir akustisch ja bereits ein umfassendes Bild der Situation machen. Und richtig, das Problem bestand darin, dass Sam immer Theater an der Tür machte, wenn es schellte. Von Freunden und Bekannten hatte Frau C. nun den Rat bekommen, Sam in sein Körbchen zu schicken, sobald jemand an der Tür war. Im Körbchen, so die Bekannten, solle sie ihn dafür belohnen und ihm ein Leckerchen geben. Das mit dem Körbchen und dem Leckerchen funktionierte auch, aber sofort, nachdem sich Sam seine Belohnung im Körbchen abgeholt hatte, rannte er wieder zur Tür. Im Prinzip war die Herangehensweise, die Frau C. empfohlen worden war, nicht ganz falsch, die Umsetzung allerdings war vollkommen verfehlt. Sam hatte nicht gelernt, dass er nicht bellen soll, sondern nur, dass immer ein tolles Spiel begann, wenn es an der Tür schellte. Aus seiner Sicht war das so: Immer wenn es klingelt, muss ich zur Tür rennen und bellen, dann ruft Frauchen mich zum Körbchen und belohnt mich, und wenn ich das Ganze immer wieder mache, bekomme ich bei jedem „Vorbeischauen“ im Körbchen ein Leckerchen. Tolles Spiel, Frauchen hat da auch eine super Geduld und wiederholt es so lange, wie es mir Spaß macht.
Wenn man nicht möchte, dass Hunde bellend zur Tür laufen, gibt es mehrere Möglichkeiten, ihnen ein Alternativverhalten anzutrainieren. Solange sie ohne Gewalt auskommen, kann ich viele davon tolerieren und ein großer Teil führt ja auch zum Erfolg. Es ist jedoch wichtig, dass diese Trainingsarten konsequent und vor allem richtig ausgeführt werden. In Sams Fall hätte man ihm zunächst beibringen müssen, im Körbchen zu bleiben, bevor man ihn im „Ernstfall“ ins Körbchen schickt. Er muss wissen und verknüpfen können, dass er, wenn er ins Körbchen muss, auch dort zu bleiben hat. Klar muss er belohnt werden, sobald er sich auf seinem Platz befindet, aber danach muss direkt der zuvor gelernte Begriff „Bleib“ erklingen, der bei Ausführung wiederum eine Belohnung nach sich zieht. Wenn der Hund zuverlässig im Körbchen bleibt, geht man zur Tür und öffnet. Das „Bleib“ hebt man durch einen Aufhebungsbefehl, vielleicht ein „Okay“, wieder auf – welcher aber auch vorher separat trainiert werden muss.
Das ist nur eine Möglichkeit, mit einem Hund in der zuvor beschriebenen Situation umzugehen. Ich sage bewusst eine Möglichkeit, weil mir auch klar ist, dass Frau Schlau Meier, die gerade dieses Buch liest, sicher einen anderen Weg bevorzugt. Bei Sam und seinem Frauchen hat diese Methode gut gewirkt. Heute geht er sofort ins Körbchen, wenn es schellt. Frau C. wäre allerdings nie so weit gekommen, wenn sie auf den Rat ihrer Bekannten gehört hätte. Vermutlich wäre der eine oder andere Besucher vor ihrer Haustür erfroren … 
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Die Geschichte ist meinem Buch „Wer ist hier der Schlaumeier“ entnommen, welches am 22.6.2011 erschienen ist. Also heute „Geburtstag“ hat…
Es enthält noch viele Geschichten aus meinem Berufsalltag, die oft amüsant, teilweise traurig, aber immer skurril sind.
Zeichnung © Zapf

Sonntag, 17. Juni 2012

Kind und Welpe – Ist ein Vergleich der Empfindungen erlaubt?

Überdrehen beim Spiel

Ein Kind spielt und spielt und spielt – und überdreht dabei. Sein Körper zieht die Notbremse, das Kind fängt an zu weinen. Seine Mutter erkennt die Zeichen instinktiv, beruhigt das Kind und bringt es dazu, mit dem Spiel für eine Weile aufzuhören.
Ein Welpe spielt, wird von seinen Menschen bespielt bis er überdreht. Sein Mensch erkennt die Zeichen nicht und wirft den Ball und wirft und wirft…

Mobbing untereinander
Ein Kind wird von anderen Kindern auf dem Spielplatz fortwährend verunsichert und gemobbt. Die Mutter erkennt dies, greift ein und holt das Kind aus der belastenden Situation.
Ein Welpe wird in der Welpengruppe von anderen Hunden fortwährend verunsichert und gemobbt. Der Hundebesitzer ist verunsichert und weiß nicht, wie er reagieren soll. Der Hundetrainer, der die Welpengruppe leitet sagt nur lapidar: „Da muss er durch…“.

Kauen und Grenzen
Ein Kind ist im Zahnwechsel. Es hat Schmerzen und teilt dies seiner Mutter mit. Diese tröstet es und hilft vielleicht zusätzlich mit Mitteln, die die Schmerzen lindern.
Ein Welpe ist im Zahnwechsel und hat  Schmerzen. Er hat festgestellt, dass die Schmerzen weniger schlimm sind, wenn er auf etwas herumkaut. So nimmt er das Bein des Küchentischs und kaut daran, um den Schmerz erträglicher zu machen. Sein Besitzer kommt, sieht den kauenden Welpen und schubst ihn weg, brüllt ihn an oder „zwickt“ ihm gar in die Schulter. Irgendwelche Hundeexperten haben ihm gesagt, man müsse dem Hund Grenzen setzen, ihm zeigen, was erlaubt ist und was nicht.

Kann man Menschenkinder mit Welpen vergleichen?
Bei Menschenkindern wissen wir wohl instinktiv, was in ihnen vorgeht, wir können uns besser in sie hineinversetzen. Hineinversetzen und dadurch mitfühlen. Diese „Empathie“, funktioniert unter Menschen. In Hunde können wir uns anscheinend nur sehr viel schwerer hineinversetzen. Die Gefühle und Emotionen von Menschenkindern kann man bestimmt mit denen von Welpen vergleichen. Die Fähigkeiten der Empathie von erwachsenen Menschen gegenüber Menschenkindern und Welpen scheinen aber sehr unterschiedlich zu sein.
Übrigens, ich konnte bei Wild- und „frei“ lebenden Haushunden noch nie feststellen, dass Elterntiere Welpen für  das Kauen auf irgendetwas maßregelten. Im Gegenteil, meist schleppten sie Knochen oder Äste an, worauf die Welpen zur Kompensation ihrer Schmerzen herumkauen konnten und durften...



Anmerkung: Der Text wurde durch den Artikel einer Kollegin in einer Sonntagszeitung gleichen Datums motiviert.

Freitag, 15. Juni 2012

Trainieren, dominieren oder einfach zusammen leben?

Kurz vor dem Wochenende hatte ich ein Telefonat mit einer potentiellen Kundin, die mit wenigen Worten das Dilemma rund um die Hundeerziehung in unseren Breiten ausdrückte.
Die Dame steht kurz vor ihrem Rentenbeginn und möchte sich jetzt, wo sie mehr Zeit hat, ihren Lebenswunsch erfüllen. Einen Hund. Sie war in ihrem Elternhaus mit Hunden aufgewachsen, konnte aber aus beruflichen Gründen bis heute keinem Hund ein Heim geben. Jetzt ist es also so weit, Sie möchte einem Hund aus dem Tierschutz eine Chance geben. So hat sich die Dame in den letzten Wochen und Monaten intensiv mit Fachliteratur, Internetforen und diversen Hundetrainern auseinandergesetzt. Sie möchte alles richtig machen, bei dem Hund, der bei ihr einziehen soll. Aber auch der Umwelt gegenüber. So rief sie heute bei mir an und schilderte mir, dass sie in dem Wust an Informationen und Diskussionen, die sie im Internet gefunden habe, aber auch durch die Meinungen verschiedener Hundeschulenbetreiber etc. in und bei ihrem Wohnort, völlig verunsichert sei. Einige würden ihr zu sehr viel Training mit dem Hund raten (pauschal, der Hund ist noch nicht da – ja nicht einmal ausgesucht), andere würden auf irgendwelchen Rangordnungen herumreiten, wo der Mensch den Hund dominieren müsse…
Sie sagte, dass sie in der Zeit der Vorbereitung auf einen Hund und der intensiven Recherche den Eindruck bekommen habe, als gebe es nur zwei Möglichkeiten, trotz aller Informationsfülle, in der Hundeerziehung abzeichnen. Ein Leben mit einem Hund würde fast ausschließlich aus trainieren bestehen, oder, als zweite Möglichkeit könne man den Hund dominieren und ihm praktisch nichts erlauben – wodurch er „funktioniere“ würde. Ich zitiere hier eine engagierte Dame und gebe kein persönliches Statement ab. Aber irgendwie war dieser Anruf, mit dieser Suche nach Hilfe, sehr bezeichnend.
Nachdem wir uns eine Weile unterhalten hatten fragte die Dame nach: „Wenn ich jetzt einen Hund habe, muss ich dann ständig mit ihm trainieren? Oder muss ich ihn einfach den ganzen Tag unterdrücken, dominieren? Und darf ich auch mal einfach nur mit ihm leben? Wie sieht der Alltag mit einem Hund aus?“
Meine Antwort war kurz und bündig, und ich konnte durch das Telefon den Stein fallen hören, der die Dame erleichterte. Wir werden jetzt zusammen einen Hund für sie finden und dann individuell entscheiden, was im Detail zu tun ist. Aber garantiert wird sich ihr Leben, und das des Hundes, nicht ausschließlich um trainieren drehen, und schon gar nicht um dominieren…

Samstag, 2. Juni 2012

Glücksmomente und Wolftagebuch - zwei Buchtipps

Heute möchte ich einmal zwei Bücher vorstellen, die ich beide, jedes auf seine Art, für wichtig und deshalb empfehlenswert halte.


Glücksmomente

Zunächst möchte ich Ihnen das neue Buch von Jörg Tschentscher und Clarissa von Reinhardt vorstellen. Das Buch heißt „Glücksmomente“ und beschäftigt sich damit, wie und warum Glück empfunden wird. Und damit, wie Menschen Hunde glücklich machen – oder wie HundeMenschen glücklich machen, bzw., wie sich Hunde und Menschen gegenseitig Glück schenken J
Wie man sieht, spielt beim Thema Glück immer die Sichtweise und auch das Individuelle Empfinden eine Rolle.  Und genau das ist es, was die Autoren aufgreifen und geschickt vermitteln. Die Individualität des Glücksempfindens. Zwar werden auch die biochemischen Vorgänge im Körper von Mensch und Hund anschaulich und verständlich erläutert. Die Biologie des Glücks, die letztendlich dazu führt, dass man sich „wohl“ fühlt, dass man eine Lebensqualität hat, die das Leben lebenswert macht. Zusätzlich zur Biologie wird aber auch darauf eingegangen, welche Faktoren dazu führen, dass man sich wohl fühlt, welche individuellen Wahrnehmungen und Umstände zum Empfinden von Glück führen. Und das Hunde Glück genauso  empfinden können wie Menschen, daran kann und darf man heute keine Zweifel mehr haben. Wie auch Marc Bekoff im Vorwort eindringlich erläutert.
Dass Hunde Glück empfinden ist also keine Frage. Doch wie sie es empfinden, unterscheidet sich durchaus in einigen Bereichen vom Glücksempfinden des Menschen. Tschentscher und von Reinhardt arbeiten in Ihrem Buch diese Unterschiede aber vor allem auch die Gemeinsamkeiten so heraus, dass sich wirklich jeder ein Bild vom Empfinden der Hunde machen kann. Es wird herausgearbeitet, was Menschen tun können um Hunde glücklich zu machen, es wird aufgezeigt, dass es viele Irrtümer darüber gibt, was Hunden gefällt. Darüber hinaus wird aber auch der Tatsache Raum eingeräumt, was Hunde dazu beitragen, dass Menschen glücklich sind. Und, es wird anhand von schönen Beispielen gezeigt, wie Hunde und Menschen das gemeinsame Glück finden können.
Soviel zum Inhalt des Buches an sich. Doch lassen Sie mich kurz erläutern, warum ich gerade dieses Buch in der heutigen Zeit für so wichtig halte. In einer Zeit, wo täglich neue Hundebücher erscheinen, die sich fast ausnahmslos damit beschäftigen, Tipps und Ratschläge zu geben, wie man Hunde erziehen, „korrigieren“ oder sonst wie an die menschlichen Bedürfnisse anpasst und gefügig macht. In dieser Zeit ist es für mich persönlich besonders wichtig, hier ein Buch gefunden zu haben, welches dem Leser sehr viel Raum lässt, das eigene Glück zu finden, seinen Hund besser zu verstehen und somit beiden die Chance gibt, ihr gemeinsames Glück zu finden. Das Buch arbeitet nicht damit, wie heute oft üblich, zunächst alle anderen Hundeexperten schlecht zu machen. Zwar  wird sich klar gegen gewaltsame Einwirkungen jeglicher Art gegenüber Hunden ausgesprochen. Und auch an Beispielen dargelegt, warum Gewalt der größte Feind des Glücks ist. Dennoch ist das Buch keine Generalanleitung, kein Buch irgendeiner „Erziehungsrichtung“. Nein, wer es liest wird zum Nachdenken angeregt und motiviert, seine eigenen Gedanken so einzusetzen, dass das Leben glücklicher und auch entspannter wird. Für  Mensch und Hund.
Das Buch ist ein Lichtblick unter den Büchern, die zur Zeit rund um Hunde kursieren. Ein Lichtblick, den Sie sich gönnen sollten. Ich bin mir sicher, wenn Sie es gelesen haben, sehen sie die Welt etwas entspannter. Und Entspannung ist der Erste Schritt zum gemeinsamen Glück…
Glücksmomente
Jörg Tschentscher & Clarissa v. Reinhardt
animal learn Verlag
87 Seiten
ISBN: 978-3-936188-59-2
 Preis: €12,00 




Wolftagebuch

Das zweite Buch ist das „Wolftagebuch“ von Brian A. Connolly in einer Neuauflage beim Mariposa Verlag.
Das Buch empfinde ich deshalb als besonders wichtig, weil es Aufklärung im Bereich Natur (und hier im Speziellen über Wölfe) liefert, die anders angegangen wird als in den üblichen Naturbüchern. Es wird die Geschichte eines Jungen erzählt, der mit seiner Freundin und einem Indianer versucht, einen Wolf vor Wilderern zu beschützen. Die Geschichte liefert alles, was eine gute Geschichte braucht, damit sie speziell von Jugendlichen gelesen  – und auch verinnerlicht wird. Es wird ein Abenteuer geliefert, eine Liebesgeschichte, Romantik, Natur und der Kampf  von guten Menschen gegen böse. Aber mit viel Fachwissen und Erläuterungen rund um Wölfe und die Zusammenhänge in der Natur. Das Buch ist viel mehr, als ein Werk  nur um junge Menschen zu unterhalten. Es ist ein  informativer Roman, der für Jugendliche geschrieben wurde, aber letztlich auch Erwachsene erreichen kann und wird. Da bin ich mir sicher. Unterhaltung und Informationen in einem Buch. Ein Symbiose, die bei diesem Werk besonders gut gelingt. Deshalb lege ich es Ihnen auch besonders ans Herz. Schon aus dem Grund, weil ich der Meinung bin, dass Wissen rund um Wölfe sehr wichtig ist. Gerade, wo die Tiere wieder in Deutschland heimisch werden und vielfach noch Misstrauen und Unwissenheit herrscht. Mit diesem Buch kann sicher viel von der Unwissenheit und dem Misstrauen „überarbeitet“ werden. Damit die Wölfe bei uns ihr Glück finden und die Menschen mit Ihnen glücklich sind J

Wolftagebuch
Brian A. Connolly
Mariposa-Verlag, 2012
168 Seiten
ISBN 978-3927708648
Preis: 14,95 €












Hund, Leine, Fahrrad und Geschwindigkeit. Gute Beschäftigung oder dumme Idee?

Da war sie wieder. Diese Szene die ich schon „ich weiß nicht wie oft“ gesehen habe. Und über die ich mich jedes Mal nicht nur ärgere. Nein, ...