Donnerstag, 12. Januar 2012

Gastartikel: Von panischen Leinen-Klammerern und gedankenlosen Freilauf-Freunden

Heute möchte ich Ihnen einmal einen Gastartikel vorstellen. Gastartikel werde ich in Zukunft in unregelmäßigen Abständen im BLOG veröffentlichen, um auch mal andere "zu Wort" kommen zu lassen ;-) Ich wünsche viel Spaß beim Lesen des Artikels von Gastautorin Carolin Schulz-Osterloh:

 
Von panischen Leinen-Klammerern und gedankenlosen Freilauf-Freunden
Der gemeinsame Spaziergang mit dem Hund im Park – von einigen geliebt, von anderen gefürchtet. Denn in fast jedem Park gibt es etwas, das die ortsansässigen Hundebesitzer in zwei Lager spaltet: Der Umgang mit der Leine. Während die einen die Leine am Hals des Hundes haben, haben die anderen sie eigentlich immer nur locker wie einen Schal um den eigenen Nacken geschwungen.
„Siehst du den da drüben? Der lässt seinen armen Hund nie von der Leine!“ wird in der Gruppe der „schal“tragenden Freilauf-Freunde über den auch nach Jahren noch Unbekannten gelästert, der immer in großem Abstand vorbeihetzt und schnell eine andere Richtung einschlägt.
Denn die Freilauf-Freunde wollen vor allem eins: Dass ihr Hund sich richtig austobt, damit er zu Hause auch brav schläft. Dagegen ist auch grundsätzlich überhaupt nichts einzuwenden, ein gut erzogener und sozialisierter Hund soll rennen und mit Artgenossen spielen können. Doch gehört dazu auch ein Mensch, der ein Auge auf seinen Hund hat und kompetent ist, brenzlige Situationen rechtzeitig zu erkennen und zu entschärfen, indem er seinen Hund abruft.
Und das hat bei Weitem leider nicht jeder Freilauf-Freund drauf. Eine relativ große Untergruppe der Freilauf-Freunde bilden nämlich die gedankenlosen Freilauf-Freunde, die ihren Hund überall hinlaufen lassen, wo er gerade Lust zu hat – auch zu Leinenführern, von denen einige deshalb in kürzester Zeit zu panischen Leinen-Klammerern mutieren oder zumindest von den anderen als solche angesehen werden.
Denn was dem gedankenlosen Freilauf-Freund leider oft fehlt, ist die Erkenntnis, dass der in seinen Augen panische Leinenklammerer in den meisten Fällen vermutlich einen guten Grund hat, warum er seinen Hund an der Leine führt. Und in manchen Fällen wird der Grund ein Aggressionsverhalten des Hundes und/oder große Angst vor heranstürmenden Artgenossen sein.
Es sind auch noch unzählige andere gute Gründe denkbar wie eine Krankheit oder eine kürzliche Operation des Hundes. Es könnte auch noch banaler sein: Obwohl der Hund schon ausgewachsen ist, besteht im Zeitalter der importieren Straßenhunde ja auch eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass der Hund noch nicht so lange bei seinem neuen Besitzer ist oder einfach zum Weglaufen neigt, weil er den ersten Teil seines Lebens draußen gelebt hat.
„Nun ja“, mögen nun die gedankenlosen Freilauf-Freunde sagen, „dann besteht ja zumindest im letzten Fall kein Grund, meinen Hund nicht hinlaufen zu lassen.“ Aber auch hier gilt: Die einfache Frage an den Besitzer, ob ein Kontakt möglich ist, ist eine Frage der Sicherheit und des Respekts. Denn einerseits kann man dem Hund nicht ansehen, was der Grund für das Führen an der Leine ist und andererseits kann auch ein ausgelassen spielender Hund am anderen Ende der Leine schon mal für Probleme sorgen, wenn Herrchen oder Frauchen auf den Kontakt nicht wirklich vorbereitet waren.
Gerade größere und schwerere Hunde, die von einem Spielpartner überrascht werden und im Vollgas die Verfolgung aufnehmen, können den Halter schon mal den Bodenkontakt kosten oder auch für einen Hexenschuss sorgen. Wegschauende Freilauf-Freunde sind dabei genauso wenig hilfreich wie lachende oder sogar auch noch Stöckchen-werfende.
Mit Sicherheit gibt es noch zahlreiche weitere gute Gründe, die einen angeblichen oder tatsächlichen panischen Leinenklammerer vorübergehend oder dauerhaft zur Leine greifen lassen.
An dieser Stelle sei allerdings auch nicht vergessen, dass es tatsächlich leider auch Leute gibt, die keinen guten Grund haben, ihren Hund dauerhaft an der Leine zu führen. Aber die sind zum Glück vermutlich in der Minderzahl und deshalb sollte man als Freilauf-Freund nicht davon ausgehen, immer nur auf solche Exemplare zu treffen.   
Der Weg vom gedankenlosen zum verantwortungsbewussten Freilauf-Freund ist eigentlich gar nicht so weit, sobald die Bereitschaft zur Wandlung vorhanden ist. Grundvoraussetzung ist natürlich erst einmal ein Hund, der gut erzogen und somit in allen Situationen abrufbar ist.
Leider ist das Fehlen einer solchen Erziehung an sich schon oft der Hauptgrund, warum gedankenlose Freilauf-Freunde ihrem Hund alles durchgehen lassen: Sie sparen sich einfach die Blamage, dass ihr Hund sie ohnehin ignorieren würde, wenn sie ihn rufen. Dass dies ein beachtliches Sicherheitsrisiko in vielerlei Hinsicht darstellt, muss wohl nicht extra betont werden.
Der nächste Schritt zum verantwortungsbewussten Freilauf-Freund ist dann eigentlich nur noch, ein Auge auf seinen Hund zu haben und ihn bei entgegenkommenden Hunden erst mal zu sich zu rufen, bis man mit dem Besitzer abklären konnte, ob irgendetwas gegen einen Kontakt der Hunde spricht. Besonders, wenn der Entgegenkommende seinen Hund an der Leine hat. Denn seine Möglichkeiten, ein Aufeinandertreffen zu verhindern, sind relativ begrenzt.
Allerdings gibt es auch ein paar Verhaltensweisen, die in Situationen helfen können, in denen sich ein Hund unkontrolliert oder vielleicht sogar unbeaufsichtigt nähert.
In erste Linie ist es sehr wichtig, vom panischen Leinenklammerer zu einem ausgeglichenen, selbstbewussten Leinenführer zu werden. Hunde haben sehr feine Antennen für die Stimmungen ihrer Besitzer. Merken sie, dass dieser sich verkrampft und Angst hat, wird auch der Hund unsicher und schneller aggressiv reagieren, weil er eventuell sogar das Gefühl hat, sein Herrchen oder Frauchen verteidigen zu müssen. Ähnlich verhält es sich, wenn der Besitzer wütend wird und flucht. Dann wird sein Hund ihm bei der Vertreibung des ungebetenen Besuchs behilflich sein wollen.
Ein Besitzer dagegen, der die Ruhe bewahrt und seinem Hund das Gefühl vermittelt, dass er die Situation im Griff hat und der Hund sie nicht regeln muss, kann so manche brenzlige Situation entspannen. Hat der eigene Hund Angst vor dem herannahenden Artgenossen, kann man souverän und bestimmt zwischen den eigenen und den kommenden Hund treten und diesen so zum Abdrehen bringen oder zumindest etwas auf Abstand halten.
Ist der eigene Hund dagegen (zu sehr/auf aggressive Weise) am Kontakt mit dem Herannahenden interessiert, hilft es nur, mit dem eigenen Hund ein Ersatzverhalten wie „Bei Fuß“ zu trainieren. Dabei kann es auch noch hilfreich sein, nicht frontal weiter auf den anderen Hund zuzugehen, sondern einen Bogen zu laufen. Für Hunde ist dies das Signal einer freundlichen Annäherung.
Man sollte jedoch auch nie vergessen, dass niemals alle Hundekontakte gänzlich umgangen werden sollten. Für einen Hund ist das Zusammentreffen mit seinen Artgenossen wichtig und er sollte auf keinen Fall das Gefühl bekommen, dass alle anderen Hunde eine Bedrohung darstellen.
Dabei kann man dann vielleicht auch selbst mit dem ein oder anderen gedankenlosen Freilauf-Freund ins Gespräch kommen und ihm die eigene Lage erklären. Denn Wissen schafft oft auch Verständnis.

Kommentare:

  1. Danke Herr Riepe für das Einstellen dieses Gastartikels und Dank der Autorin für ihren wunderbaren Beitrag und ihre klaren Worte - selten hat mir jemand so aus der Seele gesprochen!
    Ja, ich gehöre zur Gruppe der "Leinen-Klammerer" und ja, ich habe in der Tat gute Gründe dafür, allen voran steht ein gesundheitliches Handicap meines Hundes. Dank vieler der oben beschriebenen "gedankenlosen Freilauf-Freunde" sind unsere täglichen Spaziergänge mittlerweile zum Spießrutenlauf geworden.

    Ich gönne wirklich jedem seinen Freilauf, aber auch ich habe das Recht mich mit einem angeleinten Hund ungehindert und stressfrei bewegen zu dürfen.

    Die Sozialverträglichkeit von Hunden ist zu recht ein wünschenswertes Ziel, nur sollte die Sozialverträglichkeit der Hundehalter dabei nicht auf der Strecke bleiben.

    Grüße aus Frankfurt
    Antje

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  2. Ein sehr guter Gastartikel! Ich habe viele Situationen schon erlebt, wo "gedankenlose Freilauf-Freunde" meinen angeleinten Hund beim Spaziergang im Wald bedauert haben. "Och, der Arme, lassen Sie ihn doch mit meinem Hund ein bisserl hier spielen, da passiert nix". Auf den Hinweis, dass mein Hund ein Bracke-Mix ist, d.h. entsprechend jagdfreudig, und dass Hunde im Wald angeleint gehören, kam nur ein verständnisloser Blick. Auch im städtischen Bereich verstehen viele nicht, warum mein Hund an der Leine läuft. Weil "da passiert schon nix". Meine Antwort "Ich möchte meinen Hund ungern von der Straße kratzen" reicht aber meistens aus, um weiteres stupides Nachfragen zu stoppen.
    Grüße aus Wien
    Alex

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  3. Vielen Dank für diesen Artikel!

    Ich habe einen ca. 6jährigen, schwer traumatisierten Hund aus einem slowakischen Auffanglager geholt, für den erfahrungsbedingt jeder andere Hund eine Bedrohung darstellte. Konnte ich nicht rechtzeitig ausweichen oder kam ein frei laufender Hund, kam es unweigerlich zur Rauferei. Ich habe sofort ein Verhaltenstraining in einer ausgezeichneten Hundeschule begonnen, das Monate dauerte und ganz langsam Schritt für Schritt erfolgte, nebenher Bücher über Calmig Signals etc. gelesen.

    Aber wegen der frei laufenden Hunde wurden die Spaziergänge im verbauten Stadtgebiet als auch in Parks zum absoluten Spießrutenlauf. Längere Spaziergänge unternahm ich nur mehr im Nationalpark Donauauen, wo Leinenpflicht herrschte und die Hundefrequenz geringer war. Doch auch dort waren viele Hunde ohne Leine. Hämisches Grinsen und präpotentes Vorbeigehen mit dem z.B. Golden Retriever, wenn ich in den Büschen verschwand und Leckerli streute, war noch das Wenigste! Wenn ich Hundehalter aufforderte den Hund anzuleinen oder abzurufen, wurde ich oft übel beschimpft oder mir wurden sogar körperliche Attacken angedroht.

    Inzwischen sind zig-Trainingsstunden vergangen, Rocco ist viel ruhiger geworden, ich bin gelassener. Aber erst heute wurde ich nach Beschimpfungen wieder der Tierquälerei bezichtigt, weil mein Hund an der 10m-Schleppleine gehen muss. Das ärgert nicht nur, das kränkt auch sehr, wenn man jahrelang das Leben für einen armen Hund umkrempelt und auch einschränkt.

    Ich fände es wünschenswert, wenn in den Hundeschulen auch die Hundehalter „Manieren“ lernten, z.B. wie man sich verhält, bevor sein unangeleinter Hund auf einen angeleinten Artgenossen trifft.
    Mit dankbaren Grüßen, dass es diesen Blog gibt,
    Petra Hartl

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  4. Auch ich gehöre mittlerweile zu den Leinenklammerern, denn mein Hund hat große Gelenkprobleme und darf nicht spielen und hüpfen. Letztens wurde ich sogar von einem selbsternannten "Hundeflüsterer" bedroht und beschimpft, als ich mich samt Hund seiner hüpfenden Junghündin entziehen wollte. Obwohl ich rief, "mein Hund ist krank" zwang mir der Mann den Hundekontakt auf, brüllte mich 5-10 Minuten ununterbrochen an: "Ihr Hund braucht das!" "Der weiß was ihm gut tut!" Betitelte mich als Tierquäler, dem sofort der Hund abgenommen gehört. Ich hatte das riesen Glück, dass mein großer Hund diesen menschlichen Angreifer nicht gebissen hatte, um mich eventuell zu beschützen (warum er es auch immer nicht getan hatte). Dann wären wir nämlich die Opfer gewesen, mit Wesenstest, Leinenzwang und allem was dazu gehört. Warum kann man nicht einfach in Ruhe gelassen werden von dieser Spieli Spieli Gesellschaft!?
    LG Birgit

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  5. Ein interessantes Thema.
    Ich bin ja nun eher eine Freilauf-liebende Hundehalterin, und ich finde an diesem Thema schwierig - fand ich schon immer - dass es eben nicht schwarz oder weiß gibt. Es gibt sie, die verantwortungsvollen Freilauffetischisten ;) Und es gibt die, von denen meinen Vorrednerinnen sich belästigt fühlen. Da ist es schwer, darauf zu vertrauen, dass der entgegenkommende freilaufende Hund von seinem Frauchen bei Fuß genommen wird, wenn sie einen Hund an der Leine sieht. Für mich ist das ein ungeschriebenes Gesetz: wenn mein Hund im Freilauf ist und ich einen Menschen mit Hund an der Leine sehe, dann hole ich meinen Hund zu mir. Interessant ist, dass ICH dann oft komisch angeschaut werde, und zwar von denjenigen, die ihren Hund an der Leine führen. Weil ich also die Erfahrung gemacht habe, dass viele Menschen den Kontakt mit anderen Hunden wünschen, obwohl ihr Hund an der Leine ist, habe ich mir angewöhnt, zu fragen ob ich meinen Hund laufen lassen kann oder lieber nicht, sobald ich in Rufweite bin. Wenn nicht, ist es kein Problem, meinen Hund bei mir zu behalten, da diskutiere ich auch nicht drüber. Ich kenne einfach zu viele Hunde, die aus gutem Grund in bestimmten Situationen - oder dauerhaft - an der Leine geführt werden.
    Ich bedaure SEHR, dass es für viele Menschen, die ihren Hund an der Leine führen müssen oder wollen so unangenehm geworden ist, Gassi zu gehen. Und ich bedaure SEHR, dass wir, die wir unsere Hunde frei laufen lassen, häufig über einen Kamm geschoren werden mit der unverantwortlichen "Die-machen-das-unter-sich-aus-Fraktion". Ich habe wirklich sehr viel Energie und Zeit in die Ausbildung meines Hundes investiert und ich bin sehr stolz auf uns. Da tut es dann weh, wenn man - meistens in sehr aggressiven Ton - ein "Nehmen Sie Ihren Hund gefälligst an die Leine" entgegen geschleudert bekommt, kaum dass man in Sichtweite ist.
    Und noch etwas: es gibt auch sie, die "Aus-Angst-an-der-Leine-klammerer". Speziell kenne ich eine Frau, die ihren Hund von Welpenbeinen an ausschließlich an der kurzen Leine führt. Diese Welpe durfte auch nicht mit anderen Welpen spielen, weil sie Angst hatte, dass der Hund sich an den Möbeln stößt." Und ja: dieser Hund tut mir Leid! Sehr sogar.
    Ich glaube, eine differenziertere Sicht wäre auf allen Seiten gut.
    LG Hille

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    1. Ich sehe und handhabe das genauso. Für mich gibt es da zwei Worte, das sind Rücksich und Toleranz, dann kann das für alle ein schöner spaziergang werden.
      LG Gabi

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  6. Ich habe seit 40 Jahren Hunde und bin nun leider bei meinen derzeitigen Beiden auch zum Leinenklammerer geworden. Ich stelle fest, dass sich immer mehr Menschen einen Hund zulegen, was ich wirklich toll finde. Leider sparen sich viele Leute, zumindest hier in meiner Gegend, das Geld für die Hundeschule. Sie lassen ihre Hunde einfach laufen, die überhaupt nicht abrufbar sind und deshalb wurde meiner schon einige Male gebissen. ich laufe auch durch den Park als hätte ich Verfolgungswahn, schaue vor und zurück, ob nicht von irgendwo ein Hund gestürmt kommt. Am liebsten gehen wir bei schlechtem Wetter, da müssen anscheinend andere Hunde nicht pipi,und dann dürfen meine Mäuse auch von der Leine. Verantwortungsvolle Hundebesitzer reagieren auf die Bitte ihren Hund abzurufen adäquat, andere antworten, nachdem mein Hund gebissen wurde:" Da ist schon nix passiert, der hat ja ein dickes Fell". Rücksicht un Toleranz wäre wirklich mehr gefragt.

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  7. Ein wirklich toller Artikel, den ich am liebsten ausdrucken und so manchem gedankenlosen Freilauf-Freun in die Hand drücken möchte.
    Sicherlich kann man nie zu 100% sicher sein, jede mögliche Situation adäquat zu überblicken (und auch einzuschätzen), aber man kann durch Übung schon viele Signale von anderen Hunden richtig deuten.
    Nach über einem Jahr konsequenten Training ist mein ehemaliger Straßenhund nun auch soweit, dass er mir die Kompetenz überlässt, fremde unangeleinte Hunde erstmal rankommen zu lassen und erst dann hinzugehen, wenn ich das Okay gebe. Dieses Jahr war stressig, ohne Frage. Oft hatte ich anfangs nicht richtig einschätzen können, ob "Freund oder Feind" und hab mit Sicherheit viele Fehler gemacht.
    Dass ein Hund all dieses verzeiht ist mir jedoch mit eines der liebsten Attribute an seinem Charakter.
    Viel geholfen hat mir auch ein Seminar über die Beschwichtigungssignale, so dass ich inzwischen fast immer richtig liege mit meiner Einschätzung.
    Sogar die rüpelhaften Kandidaten bei uns auf der Hundewiese haben inzwischen kapiert, dass sie meinen Wauzi nicht anfegen können, weil ich mich dazwischenwerfe und drehen meistens schon desinteressiert ab.

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