Montag, 27. Juni 2011

„Leinenimpuls“ – Ist das schon Gewalt?

Stellen Sie sich einmal vor, jemand „schlägt“ Ihnen relativ leicht auf den Oberarm. Und zwar so, dass es nicht direkt einen starken Schmerz auslöst. So etwas  stört niemanden wirklich. Wird dieser leichte Schlag jedoch in kurzen Abständen auf die gleiche Stelle wiederholt, kann man deutlich spüren, wie die leichten Schläge mehr und mehr „nerven“, man merkt eine gewisse Wut in sich aufsteigen und nach einer gewissen Zeit fühlen sich die leichten Schläge plötzlich nicht mehr harmlos an. Je häufiger die gleiche Stelle getroffen wird, desto unangenehmer wird das Empfinden dieses Reizes, bis man deutliche Schmerzen spürt. Die Schläge werden einzeln vom Gehirn als harmlos interpretiert, aber mehrere „harmlose Reize“ werden plötzlich als Gefahr angesehen und der Körper reagiert so, wie er bei einem starken, die Gesundheit bedrohenden und stark schmerzenden, einzelnen Reiz reagieren würde.

Schmerzforschung
Aus der humanen Schmerzforschung ist nach heutigem Wissen bekannt, dass länger andauernde oder in kurzen Abständen wiederholte Schmerzreize zu einer gesteigerten Schmerzempfindlichkeit führen. Was sogar zu einer Verselbständigung der Schmerzen führen kann, zur so genannten Gedächtnisspur des Schmerzes (lt. Grunst, PK Neurologie, 3.A. & online). Das heißt, dass ein Individuum, welches mit Schmerzreizen in kurzen Abständen konfrontiert wird, auch Schmerz spüren kann, wenn gar kein Schmerzreiz vorliegt. Menschliche Schmerzpatienten werden wissen, worüber ich hier schreibe…
Aufgrund der Anatomie und der weitgehenden Ähnlichkeiten der Nervensysteme von Mensch und Hund ist davon auszugehen, dass Schmerz und Schmerzreize beim Hund genauso wirken, wie beim Menschen.
Steter Tropfen...
Zurück zum Oberarm. Unsere Schmerzempfindlichkeit steigt also, je häufiger uns in geringem Abstand dorthin geschlagen wird – wenn auch nur leicht. Wir werden wütend und fahren unsere körperlichen Abwehrmechanismen hoch, um uns von diesem Störreiz, der zunehmend gefährlich werden kann, zu befreien. Warum auch der leichte Schmerzreiz durch wiederholung gefährlich werden kann, erklärt sich eigentlich von selbst, wenn man an den Wassertropfen denkt, der einzeln einem Felsen nicht gefährlich werden kann. Stetes tropfen kann einen Felsen aber aushöhlen. Nun ist unser Körper aber kein Felsen, sondern ein lebender Organismus, der sich gegen das Aushöhlen wehrt.
Genauso wehrt sich natürlich auch der Körper des Hundes gegen das „Aushöhlen durch steten Tropfen“. Oder besser gesagt gegen viele „kleine“ Schmerzreize. Und wie können die ausgelöst werden? Klar, z. B. durch dauerndes, sich wiederholendes Rucken und Zupfen an der Leine. Auch hier steigt mit jedem „Zupfer“ die Schmerzempfindlichkeit – so lange, bis der Körper seine Abwehrmechanismen hochfährt, so wie bei einem einzelnen starken Schmerzreiz. Welche Konsequenzen ein Schmerz oder die Anwendung von Schmerz in der Hundeerziehung auf die Psyche und eine damit verbundene Gefährlichkeit hat, möchte ich an dieser Stelle nicht erneut gesondert erläutern. Genaue Angaben dazu finden Sie in diesem BLOG in folgendem Artikel:
Wenn also bei einem Hundetraining mit so genannten „Leinenimpulsen“ gearbeitet wird, bei denen der Hund durch Leinerucken, oder auch „nur“ wiederholtem „Leinezupfen“ z. B. dazu gebracht werden soll, dem Besitzer Aufmerksamkeit zu schenken um etwa die Leinenführigkeit zu erlernen, werden die „Impulse“ in Summe genau so schmerzhaft sein wie ein einzelner, starker Schmerzreiz. Über den starken Leinenruck möchte ich mich an dieser Stelle auch nicht extra äußern, dessen schmerzhafte Wirkung und zudem Bedrohung für die Gesundheit des Hundes (Wirbelsäulenverletzungen etc.) kann eigentlich kein ernstzunehmender Mensch abstreiten. Mit dem moralischen Aspekt muss jeder selbst umgehen.
Bereits Gewalt?
Aber weg vom eindeutig schmerzverursachenden Leinenruck, zurück zum wiederkehrenden „Leinenimpuls“. Ist diese Methode bereits Gewalt? In meinen Augen ganz klar. Sie verursacht eindeutig Schmerzen und Unwohlsein beim Hund, mit allen bekannten Nebenwirkungen wie gesteigerter Aggressivität und verschlechterter Lebensqualität im Allgemeinen. Hunde erziehen mit Leinenimpuls? Klare Gewalt, wenn auch für viele auf den ersten Blick nicht ersichtlich…
Vielleicht werden diese Zeilen auch von Hundehaltern gelesen, die die Methode „Leinenimpuls“ bei Ihrem Hund anwenden und diese nie als Gewalt angesehen haben, weil sie die einzelnen „Impulse“ ja in Ihren Augen gar nicht „so hart“ ausführen und glauben, dass sie damit den Hund nur „aufmerksam“ machen. Ich würde mich freuen, wenn in den Fällen das eigene Handeln hinterfragt würde, aufgrund der möglicherweise neuen Informationen.

Nachtrag vom Autor am 28.06.2011:
Es versteht sich von selbst, dass es noch viele weitere Aspekte gibt, die gegen die Anwendung von "Leinenimpulsen" in der Hundeerziehung sprechen. Hier möchte ich aber vorrangig erläutern, dass diese "Methode" ernsthaft schmerzverusachend wirkt. Eine Tatsache, der sich viele Hundehalter nicht bewusst sind...

Sonntag, 19. Juni 2011

Frei entscheidende Hunde…

Ein Blog hat als Informationsmedium gegenüber der gedruckten Zeitschrift einen entscheidenden Vorteil. Man kann über Kommentarfunktionen fast direkt mit den Lesern kommunizieren und sich austauschen. Man kann dadurch allerdings auch auf relativ kurzem Weg neue journalistische Wege gehen und die Leser über den schnell möglichen Austausch in die Artikelerstellung einbeziehen. So hat man ganz neue Formen der Quellenfindung und zugleich beruht ein Artikel nicht nur auf den Sichtweisen eines Autors, sondern bezieht Leser, deren Wissen und Ansichten, mit ein. Diese Möglichkeiten eines Blogs möchte ich hier einmal nutzen, im Hinblick auf einen Artikel, bzw. auf Daten und Informationen für die später folgende Veröffentlichung. Ich möchte noch nicht verraten, worum es in dem Artikel gehen wird, brauche dazu aber Ihre Mitarbeit. Eins sei verraten: Schon während dieser Mitarbeit werden Sie sich Gedanken machen. Gedanken, die sich ggf. schon auf Ihren Hund auswirken…
Aber konkret. Ich möchte Sie bitten, mir über die Kommentarfunktion folgende Frage zu beantworten:

Was darf ihr Hund während eines Tages tun, worüber er frei entscheiden kann?
Bitte listen Sie als Beantwortung nur Tätigkeiten auf, die der Hund wirklich komplett frei entscheidet, drinnen oder draußen während des Gassigangs.
 Als Beispiel:
-          Mein Hund darf sich den Liegeplatz frei in der Wohnung aussuchen und so oft wechseln, wie er möchte.

-          Mein Hund darf Mauselöcher ausgraben.

Listen Sie bitte keine Dinge auf, die der Hund nicht frei entscheidet. Auch nichts, wobei eine Tätigkeit mit z. B. Nahrung verstärkt wird etc.. Nur Handlungen, die der Hund selbst entscheidet und auf die Sie als Mensch keinen direkten Einfluss haben.
Ich bin gespannt und würde mich über Ihre Unterstützung freuen.

Donnerstag, 9. Juni 2011

Welche Hunde und welche Hunderassen sind gefährlich?

Wenn man es nüchtern betrachtet, kann eigentlich jeder Hund gefährlich sein. Jeder Hund hat von seinen Vorfahren den Trieb geerbt, Tiere zu töten um sich zu ernähren und seine Existenz zu sichern. Jeder Hund hat eine mehr oder minder starke Territorialität geerbt, die von Natur aus sicher stellen soll, dass das Lebensnotwendige Revier gesichert werden kann. Um sich also zu ernähren und sich, sein Revier und die Familienmitglieder zu schützen, hat die Evolution Hunde mit Waffen ausgestattet, die für andere Lebewesen gefährlich werden können. Wie gefährlich, dass liegt natürlich in erster Linie an den körperlichen Attributen einer Hunderasse oder eines Hundeindividuums. So kann ein Chihuahua natürlich nicht das Leben eines erwachsenen Menschen bedrohen, ein Rottweiler aufgrund seiner Größe und Kräfte allerdings schon. Also kann man sicher festhalten, dass ein Rottweiler für einen Menschen gefährlicher sein kann, als ein Chihuahua. Doch sind Rottweiler, oder andere Hunderassen, die Menschen pauschal für gefährlich halten, auch wirklich alle grundsätzlich gefährlich? Natürlich nicht. Zwar kann kein vernünftiger Mensch leugnen, dass unterschiedliche Eigenschaften bei Hunden durch Zucht und Selektion auch unterschiedlich stark ausgeprägt sind. So wurde die angeborene Territorialität bei Wachhunden durch den Menschen für seine Zwecke gesteigert oder der Jagdtrieb bei Jagdhunden zum menschlichen Nutzen gefördert. Und ganz sicher haben Menschen in früheren Zeiten die Territorialität und das distanzierte Verhältnis von Wölfen zu Artgenossen, die als Nahrungskonkurrenten gesehen werden, in so weit gesteigert, um sie in Hundekämpfen zu missbrauchen. Durch die vielfältige „Nutzung“ der Hunde durch die Menschen kann man also nicht guten Gewissens behaupten, dass alle Hunde gleich seien. Man kann aber guten Gewissens sagen, dass alle heutigen Hunderassen, die von seriösen Zuchtverbänden anerkannt werden und von seriösen Züchtern gezüchtet werden, niemals auf Aggressivität Menschen gegenüber selektiert werden. Im Gegenteil, auch bei so genannten „Kampfhunden“ führt eine gesteigerte Aggressivität heute zum Zuchtausschluss des jeweiligen Individuums. Allerdings ist nicht nur die genetische Disposition, die Veranlagung eines Lebewesens, für Aggressivität verantwortlich. Die meisten Hunde, die eine gesteigerte Aggressivität zeigen und die ich in meinem Berufsleben treffe, wurden von Menschen zu der Aggressivität „erzogen“. Das heißt, sie wurden mit Methoden ausgebildet, die ihnen Schmerz bereiteten und ihnen Angst machten. Sie wurden in emotional ausweglose Situationen manövriert, aus denen sie nur den gewaltsamen Ausweg fanden, der dann wieder mit Gewalt beantwortet wurde. Eine Aggressions- und Gewaltspirale begann…
Bei Hunden, die mit solchen Methoden „behandelt“ werden, ist es völlig egal, welcher Rasse sie angehören – sie sind alle gefährlicher als Hunde, die mit Verständnis und Verstand ausgebildet wurden. Aber nicht nur der Umgang mit dem Hund in der Ausbildung ist eine wichtige Voraussetzung für die Gefährlichkeit, oder die „Nichtgefährlichkeit“ eines Hundes. Auch wie und wo der Hund geboren wird, welche Erfahrungen er in den prägenden ersten Lebenswochen macht, spielen eine entscheidende Rolle, wie sich das Individuum entwickelt.  
Schaut man sich nun die vorher genannten Punkte an, fällt es sicher schwer, eine Hunderasse als gefährlich einzustufen. Sicher spielen rassetypische Faktoren eine Rolle bei der Entwicklung eines Hundes, gefährlich wird ein Hund aber eher durch die Menschen, mit denen er zu tun hat. Wenn man mich daher fragen würde, ob ich einen Rottweiler oder einen Bernhardiner für gefährlicher hielte, könnte ich darauf keine Antwort geben. Wenn der Bernhardiner z. B. mit Gewalt und Schlägen „ausgebildet“ worden wäre, und der Rottweiler in einer fürsorglichen Familie leben würde, hätte ich mehr bedenken, mich dem Bernhardiner zu nähern.
Ob Hunde gefährlich für ihre Umwelt sind hängt also von vielen Faktoren ab – in erster Linie aber vom Faktor Mensch und dessen Umgang mit dem Hund. Einzelne Rassen pauschal als gefährlich einzustufen ist demnach mehr als fragwürdig und hat sich in Deutschland auch als nicht effektiv herausgestellt, wenn es um die Verhinderung von Beißunfällen geht. Diese Unfälle könnten nach meiner Meinung eher durch bessere Schulungen der Hundebesitzer verhindert werden und auch durch eine strikte Anwendung des Tierschutzgesetztes, wenn Menschen Hunde mit Schmerz und Gewalt "erziehen".
Um demzufolge zur Frage zurückzukommen, welche Hunde gefährlich sind, kann ich nur eine Antwort geben: Gefährlich sind die Hunde, die von Menschen gefährlich gemacht wurden…

(C) fotolia - east west imaging
Auch ich könnte gefährlich werden...


Aktuelle Videos:


Donnerstag, 2. Juni 2011

Von Softies, Hardlinern und Mittelwegen in der Hundeerziehung

In den deutschsprachigen Ländern wird sich seit einiger Zeit heftig von Expertenseite gestritten, welche Art der Hundeerziehung diejenige ist, die den besten Erfolg und die größte Nachhaltigkeit verspricht. So gibt es Hundeexperten, die bedingungslose Gewaltfreiheit predigen, jede Korrektur von Hundeverhalten verdammen und immer nur darauf warten, dass der Hund richtiges Verhalten zeigt, um dieses dann zu belohnen. Und es gibt diejenigen, die die Hunde nur durch Meideverhalten, durch pure Gewalt „erziehen“, das heißt, immer wenn der Hund etwas nicht so ausführt, wie der Mensch es gerne hätte, wird der Hund mit sehr unangenehmen Maßnahmen konfrontiert.

Softies vs. Hardliner
Es gibt also so genannte Softies und Hardliner. Beide extremen Richtungen existieren tatsächlich, wobei trotz eines sich verändernden Bildes der Hundeerziehung in der Öffentlichkeit, nach meinen Erfahrungen, immer noch die Hardliner in der Mehrheit sind – wenn auch nicht mehr so augenscheinlich wie früher. Doch sind sie jedenfalls immer noch in großer Zahl vorhanden. Wie, darauf wird etwas später noch näher eingegangen. Jetzt wollen wir erst einmal festhalten, dass es diese gegensätzlichen Ansätze in der Hundeerziehung gibt.

Jedenfalls gilt es heute als erwiesen, dass Hunde (genau wie auch Menschen) besser und nachhaltiger lernen, wenn über positive Verstärkungen gearbeitet wird. Wenn komplexe Vorgänge und/oder Handlungsketten erlernt werden müssen, können diese im Säugetiergehirn nur dann dauerhaft abgespeichert werden, wenn diese Handlungen positiv im Gehirn verknüpft sind. Abbrüche einzelner einfacher Vorgänge können durchaus auch über negative Erfahrungen erlernt werden (der Klassiker der Herdplatte, die man nur einmal anfassen muss). Komplexe Vorgänge sind jedoch so nicht zu erlernen – dafür braucht man Belohnungen, positive Erlebnisse. Nur positiv verknüpfte komplexe Vorgänge werden dauerhaft abgespeichert. Das gilt heute in der Neurobiologie als erwiesen – nicht nur im Bezug auf Hunde.

Der echte Mittelweg
Wenn es also um einen komplexen Erziehungsprozess des Hundes geht, wird mein Erfolg dauerhafter sein mit einer Erziehung, die auf Belohnungen und positiven Erlebnissen beruht. Da bin ich auf alle Fälle komplett auf der Seite der „Softies“. Allerdings bin ich der Meinung, dass ich einem Hund durchaus auch einmal „mitteilen“ kann, wenn er sich nicht adäquat verhält, wenn er mich z. B. bedrängt oder anrempelt. Dann kann ich auch mal drängeln und (sanft, aber bestimmt) rempeln und ich kann auch körpersprachlich drohen und die Stimme erheben. Doch was die „Hardliner“ empfehlen, den Hund mit „aller Härte“ zu erziehen, weil er uns sonst auf dem Kopf rumspringen würde, ist großer Nonsens. Aber dies nur als kleiner Ausflug in die Welt der soften und der harten Hundeerziehung und meine Ansicht eines Mittelwegs.

Lernen durch nachgewiesen nachhaltiger wirkende positive Verstärkung, ergänzt durch hier und da eine „klare Ansage“, die jedoch NIEMALS mit Schmerz oder schmerzbringenden Hilfsmitteln verbunden sein darf. Das ist ein Mittelweg, so wie ich ihn verstehe und auch jederzeit rechtfertigen kann  - vor mir und vor den Hunden.

Der Pseudo-Mittelweg
Leider muss ich aber vermehrt feststellen, dass es viele „Hardliner“ gibt, die den Trend zum Mittelweg gnadenlos für ihre Zwecke missbrauchen. So gibt es Hundetrainer, die den Mittelweg nicht zwischen den Extremen ansiedeln, sondern sagen, man müsste alles anwenden – mal positiv verstärken, wenn es nötig ist, aber auch mit „aller Härte“, ggf. auch mit Stachelhalsbändern oder Elektroreizgeräten in der Hundeerziehung arbeiten. Der Mittelweg also nicht als Mitte, sondern als Rechtfertigung der Anwendung von doch wieder roher Gewalt verstanden wird, wenn man glaubt, anders nicht weiterzukommen. Und genau das ist es, warum die Aussage über den „Mittelweg in der Hundeerziehung“ sehr vorsichtig und skeptisch gesehen werden muss. Und gerade diese Aussage muss leider immer häufiger herhalten, wenn ein Hundetrainer, der „eigentlich gewaltfrei“ arbeitet, doch auch mal zu aversiven Mitteln greift. Es ist also ein Spruch zur Rechtfertigung in alle Richtungen. Seien Sie daher vorsichtig, wenn Sie einem Hundeexperten begegnen, der sich sehr stark mit „Mittelwegen“ selbst bewirbt. Letztlich sagt das nicht aus, ob ihr Hund von diesem Experten respektvoll behandelt wird – darum fragen Sie ganz genau nach, wie die Person den Mittelweg definiert.

Ich persönlich halte mich übrigens nicht für einen Softie und ganz bestimmt nicht für einen Hardliner. Meine Erziehungsgrundsätze beruhen auf Respekt gegenüber dem Lebewesen Hund. Und den Respekt, den ich dem Hund gegenüber zeige, gibt mir jeder Hund auch zurück. Ganz ohne extreme Abweichungen vom Mittelweg.

Hund, Leine, Fahrrad und Geschwindigkeit. Gute Beschäftigung oder dumme Idee?

Da war sie wieder. Diese Szene die ich schon „ich weiß nicht wie oft“ gesehen habe. Und über die ich mich jedes Mal nicht nur ärgere. Nein, ...